Beim Pralinen einfach selber machen schafft die Vollmilch- und Zartbitterschokolade eine optimale Balance aus Süße und Intensität. Der Nuss-Nougat bindet die beiden Schokoladensorten geschmacklich und textural zusammen, indem er eine glatte, cremige Masse bildet. Das richtige Verhältnis der Zutaten im Dessert sorgt dafür, dass die Masse beim Schmelzen flüssig genug ist, um sich gleichmäßig in den Mulden der Pralinenform aus Silikon zu verteilen, und gleichzeitig nach dem Aushärten fest genug bleibt, um die Nougat-Pralinen problemlos aus der Form zu lösen.

Zutaten, um einfache Pralinen mit der Silikonform selber zu machen
Beim Pralinen mit der Silikonform schnell selber machen verleiht die Vollmilchschokolade den Nougat-Pralinen ihre milde, süßliche Grundnote. Durch ihren höheren Zucker- und Milchanteil bringt sie eine cremige Konsistenz in die Mischung, die für eine angenehme Schmelze am Gaumen sorgt. Gleichzeitig mildert sie die Intensität der Zartbitterschokolade und balanciert den Geschmack aus.
Im Pralinen Rezept mit der Silikonform steuert die Zartbitterschokolade die notwendige Bitterkeit bei, um die Süße der Vollmilchschokolade und des Nuss-Nougats zu kontrastieren. Mit ihrem höheren Kakaogehalt bringt sie eine tiefe, aromatische Note in die Schokopralinen. Darüber hinaus sorgt sie für eine festere Konsistenz, die beim Aushärten der Pralinen in der Silikonform wichtig ist.
Beim Pralinen selbst machen ist der Nuss-Nougat das Herzstück des Rezeptes und sorgt für die charakteristische nussige Süße. Die cremige Textur des Nougats harmoniert perfekt mit der geschmolzenen Schokolade und sorgt für eine homogene, seidige Masse. Die enthaltenen Nüsse – meist Haselnüsse – tragen durch ihren natürlichen Fettgehalt dazu bei, dass die Pralinen beim Schmelzen auf der Zunge eine buttrige Geschmeidigkeit entwickeln.
Nougat-Pralinen lassen sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren, was ihre Frische und Textur erhält. Eine luftdichte Verpackung verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und unerwünschten Gerüchen. Die optimale Verzehrtemperatur liegt knapp über Kühlschranktemperatur, da die Pralinen dann ihre Cremigkeit perfekt entfalten können.
Pralinen selber machen – 5-Minuten-Rezept mit Silikonform
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Portionen5
Minuten73
KcalBeim Pralinen selber machen verschmelzen Vollmilch- und Zartbitterschokolade mit feinstem Nuss-Nougat zu einer harmonischen Komposition, während mithilfe der Silikonform ein perfektes Gleichgewicht aus Süße, Bitterkeit und nussiger Cremigkeit entsteht, das nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch überzeugt.
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Zutaten
100 Gramm Vollmilchschokolade
100 Gramm Zartbitterschokolade
200 Gramm Nuss-Nougat
Zubereitung
- Um Pralinen selber zu machen zunächst die Silikonform vorbereiten. Anschließend Vollmilch- und Zartbitterschokolade in kleine Stücke brechen und Schokoladenstücke über einem Wasserbad unter Rühren schmelzen. Nuss-Nougat hinzufügen und rühren, bis eine glatte, homogene Masse entsteht.
- Die flüssige Schokoladenmasse für die Nougat-Pralinen gleichmäßig in die Mulden der Pralinenform aus Silikon füllen und für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Die fertigen Schokopralinen aus der Form lösen und im Kühlschrank aufbewahren.

Equipment
Pralinenform aus SilikonZahle 2, erhalte 3
Silikon Teigspatelzum 2er Set
Notizen
- Tipp: Die weiche Oberfläche der Pralinenform aus Silikon sorgt für glatte und präzise Kanten an den Pralinen und verhindert ein Festkleben.
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5 Geheimtipps, um perfekte Pralinen in der Silikonform selber zu machen
Mit ein paar Tricks lassen sich die Pralinen mit der Silikonform noch einfacher selber machen. Diese Geheimtipps sorgen für eine glatte Oberfläche, eine seidige Konsistenz und ein optimales Ergebnis.
- Die richtige Schokoladensorte wählen: Für ein intensives Aroma für das Rezept für die Pralinen Schokolade mit mindestens 40 % Kakaoanteil bei der Vollmilchschokolade und 70 % bei der Zartbitterschokolade verwenden.
- Schokolade temperieren: Das Temperieren der Schokolade (Erhitzen, Abkühlen, erneutes Erhitzen) sorgt für eine knackige Konsistenz und einen seidigen Glanz, der die Pralinen optisch und textural aufwertet.
- Nougat vorher erwärmen: Den Nuss-Nougat vor der Zugabe leicht erwärmen, sodass er sich schneller und gleichmäßiger in die Schokoladenmasse einarbeiten lässt.
- Luftblasen entfernen: Nach dem Befüllen der Silikonform die Form mehrmals sanft auf die Arbeitsfläche klopfen, um eingeschlossene Luftblasen zu lösen und Pralinen mit einer glatten Oberfläche zu erhalten.
- Pralinen Rezept anpassen: Für Variationen weiße Schokolade oder karamellisierte Schokolade verwenden, um neue Geschmacksrichtungen zu entdecken. Alternativ lassen sich kleine Füllungen wie Karamell oder Ganache in die Mitte der Pralinen integrieren. Liebhaber von Kokos-Pralinen sollten sich Omas Cupavci Rezept nicht entgehen lassen.
Warum Pralinen selber machen mit der Silikonform bis heute fasziniert
Pralinen selber machen war schon immer etwas Besonderes. Lange bevor es eine große Auswahl fertiger Schokopralinen im Handel gab, entstanden Nougat-Pralinen in der eigenen Küche als kleine Kostbarkeit. Sie wurden nicht nebenbei hergestellt, sondern bewusst – für Gäste, für Feiertage oder als liebevolle Aufmerksamkeit. Genau dieses Gefühl trägt auch heute noch jedes Rezept für Pralinen in sich, selbst wenn es sich um ein schnelles 5-Minuten-Rezept mit der Silikonform handelt.
Beim Pralinen selber machen geht es nicht nur um Süßes, sondern um Wertschätzung. Wer Pralinen mit der Silikonform selber macht, entscheidet sich ganz bewusst gegen Massenware und für Kontrolle über Qualität, Frische und Geschmack. Gerade bei Nougat-Pralinen zeigt sich dieser Unterschied deutlich. Die cremige Textur, der gleichmäßige Glanz und das saubere Lösen aus der Silikonform machen jede einzelne Praline zu einem kleinen Genussmoment, der sich deutlich von industriell gefertigten Varianten abhebt.
Früher waren Pralinen keine Alltagsnascherei, sondern etwas, das man sich einteilte. Diese Haltung ist bis heute spürbar. Selbstgemachte Pralinen laden dazu ein, langsamer zu genießen, bewusster zu naschen und Qualität über Menge zu stellen. Genau deshalb passen einfache Pralinenrezepte so gut in die heutige Zeit. Sie sind unkompliziert, aber nicht beliebig. Schnell gemacht, aber nicht gedankenlos.
Die Silikonform hat das Pralinen selber machen dabei deutlich vereinfacht, ohne den Charakter zu verändern. Sie ersetzt keine Handarbeit, sondern unterstützt sie. Das gleichmäßige Befüllen, das einfache Entformen und die sauberen Kanten sorgen dafür, dass auch einfache Nougat-Pralinen optisch überzeugen. Dadurch wird das Pralinen Rezept mit der Silikonform nicht nur für erfahrene Hobbybäcker interessant, sondern auch für Einsteiger, die ohne großen Aufwand schöne Ergebnisse erzielen möchten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die persönliche Note. Selbstgemachte Pralinen sind nie vollkommen identisch. Kleine Unterschiede gehören dazu und machen den Reiz aus. Genau diese Individualität schätzen viele Menschen wieder, gerade wenn Pralinen verschenkt werden. Ein selbstgemachtes Pralinenrezept wirkt persönlicher als jede gekaufte Schachtel, weil Zeit und Aufmerksamkeit darin stecken.
Auch als kleines Ritual haben sich Nougat-Pralinen bewährt. Das Schmelzen der Schokolade, das Befüllen der Form und das kurze Warten auf das Festwerden schaffen eine ruhige Pause im Alltag. Selbst ein schnelles Pralinen-Rezept wird dadurch zu einem Moment des Innehaltens. Diese Ruhe ist es, die viele mit dem Pralinen selber machen verbinden – ganz unabhängig davon, wie kurz die Zubereitungszeit tatsächlich ist.
Omas einfache Pralinenrezepte standen nie für Perfektion, sondern für Genuss. Lieber wenige Pralinen, dafür gut gemacht. Diese Haltung passt erstaunlich gut zu modernen Rezepten mit der Silikonform. Sie zeigen, dass Pralinen selber machen weder kompliziert noch zeitaufwendig sein muss, um etwas Besonderes zu bleiben. Man braucht kein großes Können, sondern nur die Lust, Schokolade bewusst zu verarbeiten.
So bleiben selbstgemachte Pralinen auch heute das, was sie immer waren: kleine Genussstücke mit Bedeutung. Ob als Nougat-Praline aus der Silikonform, als schnelles Dessert oder als Geschenk – sie stehen für Aufmerksamkeit, Einfachheit und ehrlichen Geschmack. Und manchmal reicht genau das, um einen Moment besonders zu machen.

Frag Oma! – Antworten auf häufige Fragen rund um das Nougat-Pralinen selber machen mit der Silikonform
Warum ist eine Silikonform für die Pralinen besser als andere Formen?
Pralinenformen aus Silikon sind flexibel, antihaftbeschichtet und ermöglichen ein müheloses Entformen der Pralinen ohne Bruch oder Schäden an der Oberfläche. Im Gegensatz zu starren Formen haften die Pralinen beim selber machen nicht an der Silikonform an, wodurch sie eine glatte, makellose Optik erhalten. Zudem ist eine Silikonform langlebig, leicht zu reinigen und in zahlreichen Designs erhältlich, die kreative Gestaltungsmöglichkeiten bieten.
Muss die Silikonform für die Pralinen vor dem Befüllen eingefettet werden?
Nein, Silikonbackformen haben eine natürliche Antihaftbeschichtung. Daher ist beim Pralinen selber machen einfach das Einfetten der Silikonform nicht nötig und könnte sogar die Textur der Schokolade beeinträchtigen.
Was tun, wenn die Schokolade klumpt?
Wenn die Schokolade klumpt, war die Temperatur zu hoch oder es ist Wasser in die Masse geraten. Sie kann gerettet werden, indem ein kleiner Löffel Kakaobutter oder neutrales Pflanzenöl hinzugefügt und vorsichtig untergerührt wird.
Kann statt eines Wasserbads auch die Mikrowelle verwendet werden?
Ja, Schokolade kann in der Mikrowelle geschmolzen werden. Dabei sollte die Leistung niedrig eingestellt und die Schokolade alle 15–20 Sekunden umgerührt werden, um ein Anbrennen zu vermeiden.
Wie lange sind selbstgemachte Pralinen haltbar?
Pralinen können bei richtiger Lagerung (kühl, trocken und luftdicht verpackt) bis zu zwei Wochen frisch bleiben.


